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Tipps & Tricks

Hier finden Sie nützliche Hinweise zum Umgang mit unseren Produkten sowie wertvolle Tipps und Tricks rund ums Backen & Dekorieren.





Ostertipps vom Dr. Oetker Konditormeister

A

Wann kann ich mit dem Backen für Ostern beginnen?

Das Ostergebäck wird im Allgemeinen in den letzten Fastentagen vor Ostern zubereitet. Da gerade in den letzten Tagen der Fastenzeit besonders wenig und sparsam gekocht wurde, wurde die zusätzliche Zeit für die Osterbäckerei genutzt.

Es ist empfehlenswert, Osterpinze und Oster-Reindling etwa drei bis vier Tage vor dem Verzehr zu backen, damit das Aroma bis dahin optimal durchgezogen ist. Das Osterlamperl hingegen sollte nicht länger als ein bis zwei Tage vor Ostern gebacken werden, da die Sandmasse ansonsten bereits zu trocken sein könnte.

Ein Tipp vom Dr. Oetker Konditormeister: Lassen Sie das Osterlamm nach dem Backen gut auskühlen und verpacken Sie es dann in ein Plastiksackerl, um es vor dem Austrocknen zu schützen.

Die Rezepte zu den beschriebenen Oster-Köstlichkeiten finden Sie hier.

B

Welche Tipps gibt es für das Backen einer Osterpinze?

Die Osterpinze ist eines der weitverbreitetsten Ostergebäcke in Österreich. Die Osterpinze zeichnet sich im Allgemeinen durch ihren Anis-Weißwein Geschmack aus. Typischerweise wird der Teig für die Osterpinze zu einer großen Kugel geformt und mit einem Messer über Kreuz eingeschnitten. Diese Technik führt zum charakteristischen Aussehen der Pinze.

Für ungeübte BäckerInnen gibt es eine weitere Möglichkeit, die Form wie ein Profi hinzubekommen. Dazu muss nur den Teig in vier gleich große Stücke geteilt, zu Kugeln geformt und nebeneinander in eine am Boden befettete Springform gelegt werden.

C

In welcher Form wird der Kärntner Oster-Reindling gebacken und welche Fülle ist die Richtige?


Früher wurde der Reindling in einer „Rein“ gebacken, eine meist runde Form die aus Blech oder Stahl bestand. Von dieser Form, die damals in keinem Haushalt fehlte, stammt auch der Name des beliebten Gebäcks. Heutzutage wird der Reindling entweder in einer Springform wie eine Schnecke eingedreht oder in einer Gugelhupfform gebacken. 

Doch nicht nur bei der Backform, sondern auch bei der Füllung des Reindling sind die Geschmäcker von Region zu Region oder auch von Haus zu Haus verschieden. Die klassische Füllung des Reindling setzt sich aus Zimt, Zucker und Rosinen zusammen und wird meist mit zerdrückten Walnüssen verfeinert.

D

Wie verziere ich das Osterlamm richtig?

Traditionell wurde das Osterlamm früher und vielerorts auch noch heute vom Taufpaten an das Taufkind überreicht und diente somit als klassisches Ostergeschenk.

Das Osterlamm wurde ursprünglich mit einem roten Band und einer daran hängenden Glocke verziert. Heutzutage werden die Osterlämmer jedoch vielerorts individuell und nach Lust und Laune mit Glasuren, bunten Streuseln und anderen Dekorprodukte verziert. Dabei sind Ihrer Fantasie nahezu keine Grenzen gesetzt.


E

Wie flechte ich einen Germzopf?

Den Striezel, auch als Zopf bekannt, laut Rezept zubereiten und gehen lassen, bis er doppelt so hoch ist. Vor der Weiterverarbeitung noch einmal durchkneten und kurz (5-10 Min.) rasten lassen.

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Aus dem Teig 3 gleich große Rollen formen. Diese an einem Ende zusammendrücken. Spezial-Tipp des Dr. Oetker Konditormeisters: beschweren sie das zusammengedrückte Ende mit einem Gewicht oder einem Topf. Die losen Rollen flechten und auch diese Enden fest zusammendrücken.

 
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Den Zopf auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Dotter und Milch versprudeln und den Zopf damit bestreichen. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 20 Min. gehen lassen und dann nochmals bestreichen.


Den Zopf in der unteren Hälfte des vorgeheizten Rohres laut Angabe im Rezept backen.